21 gute Gründe für das hochelastische (wolkenweiche) Trampolin

 

 

  1. Die lotrechte Haltung kommt automatisch beim Schwingen auf diesem einzigartigen Trainingsgerät, dadurch werden die Bandscheiben geschont.

  2. Die Erdanzeihungskraft aktiviert eine unwillkürliche An- und Entspannung der Muskulatur. Dadurch wird nicht nur jeder Muskel, sondern sogar jede Körperzelle aktiviert.

  3. Selbst die tiefsitzende Halte-  und Mikromuskulatur wird durch das Schwingen aktivert. 

  4. Der relativ kommode Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung bewirkt eine rasche Entstreßung und Entspannung. Nach 15 Minuten werden Muskeln lockerer.

  5. Beim Schwingen wird ein hoher Lymphdrainage-Effekt ausgelöst. Die Lymphe kann bis zum Sechsfachen beschleunigt werden.

  6. Beim Schwingen werden die Nebenhöhlen entleert.

  7. Schwingen stärkt das Bindegewebe und damit kann Krampfadern vorgebeugt werden.

  8. Schwingen regt so das neuromuskuläre System (alle Leitbahnen) an, wie das mit keiner anderen Sportart möglich ist. Der Nutzen: Sie werden schneller im Kopf.

  9. Durch das Schwingen entstehen Druck- und Zugimpulse, die sehr wirksam und auf sanfte Weise gegen Osteoporose vorbeugen, bzw. Osteoporose sogar rückgängig machen können. Um dies zu erreichen braucht es die Arbeit gegen die Erdanziehungskraft, denn so können Phosphate und Salze zur Knochenhärtung einwirken.

  10. Je länger die Schwingungsamplitude (exzentrisches Wirkungsgrad) desto größer wird die Stoffwechselarbeit.

  11. Von der walkenden und rhythmischen Bewegung profitieren besonders die Gelenke. So wird die Korpelmatrix optimal mit Synovialflüssigkeit versorgt.

  12. Die lotrechten Schwingungen aktiviert das Durchsaften des Korpelgewebes. Dadurch können die Bandscheiben regeneriert und wieder aufgebaut werden.

  13. Beim sanften Schwingen bleiben die sonst üblichen Säurebildungen (Milchsäure, Phenylbenzolsäure, Citrulin, etc.) im Gleichgewicht (steady-state) und es können sich fettverbrennende Enzyme bilden. Das hat zur Folge, dass die Fettverbrennung begünstigt wird.

  14. Die einzelen Gummiseilringe speichern die eigene Eintauchenergie beim Schwingen, sodass der Energieaufwand um 40 % geringer als beim Joggen ist. 

  15. Die schwedische Sporthochschule in Uppsala fand heraus, dass der Sauerstoffgewinn um 68 % höher als beim Laufen ist.

  16. Die subjetive Unterforderung sorgt dafür, dass Sie sich weniger anstrengen und dabei nicht notwendigerweise schwitzen.

  17. Natürlich findet auch eine signifikate Zunahme der Kondition statt.

  18. Beim Schwingen wird die Sauerstoffaufnahme im Blut gefördert, und damit können Sie auch besser sehen.

  19. Innerhalb weninger Sekunden gehen die Mundwinkel nach oben und Sie fühlen sich erfrischt.

  20. Spielerisch werden Balance- und Koordinationsarbeit verbessert und dies ermöglicht eine erhöhte  Tritticherheit.

  21. Je angenehmer die Schwingung, desto größer ist der Spaßfaktor. Je mehr Spaß, desto höher die Trainingstreue.